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Die Serien

Mehrteilige Serien, der Reihe nach.

IT.I.M Framework

Wie aus dem eigenen Homelab eine Arbeitsweise wurde, mit der KI im Infrastruktur-Alltag mitarbeitet. Zehn Teile über eigene Werkzeuge, das Gedächtnis der KI, die eine Datenquelle und die Grenzen, innerhalb derer sie arbeitet, bis hin zum Ausblick auf ein ganzes Unternehmen.

IT.I.M Framework – Teil 1: EinleitungWie sich meine Arbeit als IT System Engineer durch KI verändert, und was das IT.I.M Framework ist, das ich mir dafür entwickelt habe. Der Auftakt zur Serie.21.07.2026 IT.I.M Framework – Teil 2: Der Anfang (YouTrack als Basis)Wie das IT.I.M Framework entstanden ist: aus einer selbst entwickelten Inventar-App und der Entscheidung für YouTrack mit einem ersten MCP-Server. Der Anfang war die Notwendigkeit, mehrere IT-Projekte KI-gestützt zu koordinieren.21.07.2026 IT.I.M Framework – Teil 3: Das GedächtnisEin besseres Modell löst das Problem nicht, die KI braucht ein Gedächtnis. Wie ein mehrschichtiger Wissensspeicher, Übergabe-Dateien und das Zeiger-Prinzip dafür sorgen, dass kein Projektwissen mehr verloren geht.21.07.2026 IT.I.M Framework – Teil 4: Die eine WahrheitAm Anfang gab es für die KI-gestützte Arbeit zwei Datenquellen, heute nur noch eine: YouTrack auf zwei Ebenen. Warum strenge Konventionen die gemeinsame Sprache von Mensch und KI sind, und ohne sie kein Brain entsteht.21.07.2026 IT.I.M Framework – Teil 5: Wie das Werkzeug teamfähig wurdeWie aus dem Ein-Mann-Werkzeug die Koordinations-Schicht eines ganzen Teams wurde, mit einem Lead pro Aufgabe, externen Partnern im selben Projekt-Kommunikationskanal und einem KI-Projektkontroller, der das Vergessen abschafft. Die Möglichkeit, seine eigene Arbeitsumgebung um sich herum auf genau seine Bedürfnisse weiterzuentwickeln, ist absolut genial.21.07.2026 IT.I.M Framework – Teil 6: Wie ein Projekt reiftVier Reifegrade geben der Projektarbeit Ordnung, von Grad 0, dem noch unfertig gedachten Projekt, bis zum Produktivbetrieb mit Runbooks. Warum ein Modell dafür sorgt, dass jeder jedes Projekt gleich öffnet und sofort sieht, wo das Wissen liegt.21.07.2026 IT.I.M Framework – Teil 7: Wenn mehrere KIs parallel arbeitenMehrere KI-Instanzen laufen gleichzeitig, jede an einem eigenen Thema, ohne direkt miteinander zu kommunizieren. Wie sie sich trotzdem über eine gemeinsame Datenquelle koordinieren, und warum Struktur und Kontrolle beim Führen einer KI die wichtigsten Instrumente sind.21.07.2026 IT.I.M Framework – Teil 8: Doku als wertvolles NebenproduktDoku, die niemand nachführt, ist eines der ältesten Probleme in der IT. Warum die Dokumentation im IT.I.M Framework als wertvolles Nebenprodukt der täglichen Arbeit entsteht, und warum die eigentliche Arbeit darin lag, der KI beizubringen, was wo und in welcher Tiefe dokumentiert wird.21.07.2026 IT.I.M Framework – Teil 9: Sicherheit und KontrolleSicherheit durch Vertrauen in KI existiert nicht. Sie entsteht durch die Architektur, die um die KI herum steht: zwei feste Grenzen und eine Kontrollschicht, die jeden Schreibvorgang und jede Abfrage nach draussen anhält. Warum diese Kontrollen mit der Zeit nicht lockerer geworden sind, und wo die Architektur trotzdem an ihre Grenzen kommt.21.07.2026 IT.I.M Framework – Teil 10: Vom IT-Arbeitsplatz zum UnternehmenWas ich in dieser Serie gezeigt habe, deckt heute einen einzigen Bereich ab, die IT-Infrastruktur. Zum Abschluss der Ausblick: derselbe Weg, eine Ebene höher, vom Ein-Personen-Brain über das Team-Brain bis zum Company Brain. Und warum vorher die Datensouveränität stehen muss, mit einem lokalen Sprachmodell im eigenen Haus.21.07.2026

Wie man eine KI führt

Aus Situationen, mit denen ich nicht zufrieden war, sind mit der Zeit feste Regeln geworden. Fünf Teile darüber, wie man eine KI führt: die Form der Kommunikation, die Punkte, an denen sie anhält, und die Ordnung, die ihr Tempo trägt.

Wie man eine KI führt – Teil 1: Der (un)fähigste Arbeitskollege, den ich je hatteIn meiner ersten Serie ging es darum, wie ich mit KI ein Arbeits-Framework entwickelt habe. Der schwierigere Teil kommt jetzt: die KI auf seine eigenen Bedürfnisse zu entwickeln und sie zu führen. Was ich dabei gelernt habe, entstand fast immer aus Erkenntnissen, wenn ich mit der Arbeitsweise der KI nicht zufrieden war.25.07.2026 Wie man eine KI führt – Teil 2: Kommunikation mit der MaschineEine KI ist nur so nützlich, wie die Kommunikation mit ihr funktioniert. Die Regeln, die ich zuerst aufgestellt habe, haben nichts mit dem Inhalt der Arbeit zu tun, sondern mit ihrer Form: wie man fragt, wie man Antworten bekommt, und wer hier eigentlich wen fragt.25.07.2026 Wie man eine KI führt – Teil 3: Die LeineEin harmlos gemeinter Auftrag, und die KI setzte an, Software auf meinem Rechner zu installieren. Für sie war das nur der nächste Schritt zum Ziel. Vier Regeln bilden die Leine: die Punkte, an denen sie innehält und auf ein Ja wartet, bevor etwas Bleibendes passiert.25.07.2026 Wie man eine KI führt – Teil 4: Ordnung und GedächtnisEine KI arbeitet schnell und produziert dabei viele Informationen, die strukturiert verwaltet werden müssen. Es besteht hierbei die Gefahr, dass der Überblick verloren geht. Und weil die KI sich zwischen zwei Sitzungen an nichts erinnert, muss diese Ordnung als Regel von aussen kommen.25.07.2026 Wie man eine KI führt – Teil 5: Führung heisst, das System zu entwickelnZum Abschluss der Serie blicken wir kurz zurück: Was ergeben all diese Regeln zusammen? Sie sehen aus wie Kontrolle, und genau darum geht es auch. Eine KI zu führen ist völlig anders, als einen menschlichen Mitarbeiter zu führen — aber es bleibt Führung.25.07.2026