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Beiträge.
Erfahrungen aus echter Arbeit mit KI — Führung, Grenzen, Werkzeuge.
Wenn Unternehmen KI blind zulassen
Immer mehr Firmen geben ihren Mitarbeitenden mächtige KI-Werkzeuge frei, oft ohne zu wissen, was diese Werkzeuge tatsächlich können. Das eigentliche Risiko ist nicht die KI, sondern die fehlende Leitplanke drumherum. Und warum ein Verbot trotzdem die falsche Antwort ist.
15.08.2026
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Kaufen oder selbst entwickeln — die Rechnung hat sich verschoben
Für Unternehmen stellt sich heute die Frage: Software kaufen/mieten oder selbst entwickeln? Mit KI ist die Eigenentwicklung so viel einfacher geworden, dass sich diese Rechnung verschiebt. Der Unterschied liegt in den Folgekosten und darin, dass das Know-how im Haus bleibt, statt beim Hersteller.
11.08.2026
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Das neue Jobprofil heisst: KI-enabled
In Stellenausschreibungen stehen heute Sprachen, Tools und Zertifikate. Je nach Art des Jobs werden Unternehmen zukünftig gezielt neue Mitarbeitende nach ihren Fähigkeiten, KI zu nutzen, zusätzlich bewerten.
11.08.2026
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Wie man eine KI führt – Teil 1: Der (un)fähigste Arbeitskollege, den ich je hatte
In meiner ersten Serie ging es darum, wie ich mit KI ein Arbeits-Framework entwickelt habe. Der schwierigere Teil kommt jetzt: die KI auf seine eigenen Bedürfnisse zu entwickeln und sie zu führen. Was ich dabei gelernt habe, entstand fast immer aus Erkenntnissen, wenn ich mit der Arbeitsweise der KI nicht zufrieden war.
25.07.2026
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Wie man eine KI führt – Teil 2: Kommunikation mit der Maschine
Eine KI ist nur so nützlich, wie die Kommunikation mit ihr funktioniert. Die Regeln, die ich zuerst aufgestellt habe, haben nichts mit dem Inhalt der Arbeit zu tun, sondern mit ihrer Form: wie man fragt, wie man Antworten bekommt, und wer hier eigentlich wen fragt.
25.07.2026
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Wie man eine KI führt – Teil 3: Die Leine
Ein harmlos gemeinter Auftrag, und die KI setzte an, Software auf meinem Rechner zu installieren. Für sie war das nur der nächste Schritt zum Ziel. Vier Regeln bilden die Leine: die Punkte, an denen sie innehält und auf ein Ja wartet, bevor etwas Bleibendes passiert.
25.07.2026
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Wie man eine KI führt – Teil 4: Ordnung und Gedächtnis
Eine KI arbeitet schnell und produziert dabei viele Informationen, die strukturiert verwaltet werden müssen. Es besteht hierbei die Gefahr, dass der Überblick verloren geht. Und weil die KI sich zwischen zwei Sitzungen an nichts erinnert, muss diese Ordnung als Regel von aussen kommen.
25.07.2026
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Wie man eine KI führt – Teil 5: Führung heisst, das System zu entwickeln
Zum Abschluss der Serie blicken wir kurz zurück: Was ergeben all diese Regeln zusammen? Sie sehen aus wie Kontrolle, und genau darum geht es auch. Eine KI zu führen ist völlig anders, als einen menschlichen Mitarbeiter zu führen — aber es bleibt Führung.
25.07.2026
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Wie ich mit Claude über menschliche Sprache direkt in Fusion 360 konstruiere
Privat baue ich einen Flugzeug-Simulator und nutze für viele Sachen, die ich konstruieren oder modellieren muss, Autodesk Fusion. Da ich kein CAD-Entwickler bin, muss ich mich immer relativ mühsam in viele Dinge in Fusion einarbeiten, wenn ich Sachen konstruieren will. Die Zeiten sind definitiv für mich vorbei, seit ich Claude über eine MCP-Schnittstelle direkt an Fusion angebunden habe.
23.07.2026
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IT.I.M Framework – Teil 1: Einleitung
Wie sich meine Arbeit als IT System Engineer durch KI verändert, und was das IT.I.M Framework ist, das ich mir dafür entwickelt habe. Der Auftakt zur Serie.
21.07.2026
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IT.I.M Framework – Teil 2: Der Anfang (YouTrack als Basis)
Wie das IT.I.M Framework entstanden ist: aus einer selbst entwickelten Inventar-App und der Entscheidung für YouTrack mit einem ersten MCP-Server. Der Anfang war die Notwendigkeit, mehrere IT-Projekte KI-gestützt zu koordinieren.
21.07.2026
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IT.I.M Framework – Teil 3: Das Gedächtnis
Ein besseres Modell löst das Problem nicht, die KI braucht ein Gedächtnis. Wie ein mehrschichtiger Wissensspeicher, Übergabe-Dateien und das Zeiger-Prinzip dafür sorgen, dass kein Projektwissen mehr verloren geht.
21.07.2026
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IT.I.M Framework – Teil 4: Die eine Wahrheit
Am Anfang gab es für die KI-gestützte Arbeit zwei Datenquellen, heute nur noch eine: YouTrack auf zwei Ebenen. Warum strenge Konventionen die gemeinsame Sprache von Mensch und KI sind, und ohne sie kein Brain entsteht.
21.07.2026
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IT.I.M Framework – Teil 5: Wie das Werkzeug teamfähig wurde
Wie aus dem Ein-Mann-Werkzeug die Koordinations-Schicht eines ganzen Teams wurde, mit einem Lead pro Aufgabe, externen Partnern im selben Projekt-Kommunikationskanal und einem KI-Projektkontroller, der das Vergessen abschafft. Die Möglichkeit, seine eigene Arbeitsumgebung um sich herum auf genau seine Bedürfnisse weiterzuentwickeln, ist absolut genial.
21.07.2026
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IT.I.M Framework – Teil 6: Wie ein Projekt reift
Vier Reifegrade geben der Projektarbeit Ordnung, von Grad 0, dem noch unfertig gedachten Projekt, bis zum Produktivbetrieb mit Runbooks. Warum ein Modell dafür sorgt, dass jeder jedes Projekt gleich öffnet und sofort sieht, wo das Wissen liegt.
21.07.2026
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IT.I.M Framework – Teil 7: Wenn mehrere KIs parallel arbeiten
Mehrere KI-Instanzen laufen gleichzeitig, jede an einem eigenen Thema, ohne direkt miteinander zu kommunizieren. Wie sie sich trotzdem über eine gemeinsame Datenquelle koordinieren, und warum Struktur und Kontrolle beim Führen einer KI die wichtigsten Instrumente sind.
21.07.2026
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IT.I.M Framework – Teil 8: Doku als wertvolles Nebenprodukt
Doku, die niemand nachführt, ist eines der ältesten Probleme in der IT. Warum die Dokumentation im IT.I.M Framework als wertvolles Nebenprodukt der täglichen Arbeit entsteht, und warum die eigentliche Arbeit darin lag, der KI beizubringen, was wo und in welcher Tiefe dokumentiert wird.
21.07.2026
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IT.I.M Framework – Teil 9: Sicherheit und Kontrolle
Sicherheit durch Vertrauen in KI existiert nicht. Sie entsteht durch die Architektur, die um die KI herum steht: zwei feste Grenzen und eine Kontrollschicht, die jeden Schreibvorgang und jede Abfrage nach draussen anhält. Warum diese Kontrollen mit der Zeit nicht lockerer geworden sind, und wo die Architektur trotzdem an ihre Grenzen kommt.
21.07.2026
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IT.I.M Framework – Teil 10: Vom IT-Arbeitsplatz zum Unternehmen
Was ich in dieser Serie gezeigt habe, deckt heute einen einzigen Bereich ab, die IT-Infrastruktur. Zum Abschluss der Ausblick: derselbe Weg, eine Ebene höher, vom Ein-Personen-Brain über das Team-Brain bis zum Company Brain. Und warum vorher die Datensouveränität stehen muss, mit einem lokalen Sprachmodell im eigenen Haus.
21.07.2026
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